Leitlinien
Unterricht in der Oberstufe am LGW
Pflicht- und Wahlpflichtunterricht sowie der Unterricht in den Profilfächern führen dazu, dass der Unterricht i.d.R. an 3 Nachmittagen erteilt wird. Folgende Eckpunkte sollen dazu beitragen ein positives Arbeitsklima unter den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe zu gewährleisten:
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Der Unterricht wird in Doppelstunden erteilt. Damit ist gewährleistet, dass die Schüler drei bis max. sechs verschiedene Unterrichtsfächer an einem Tag haben. Schulaufgaben, ausgenommen im Fach Deutsch, haben zudem keinen Unterrichtsausfall mehr zur Folge.
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Unterricht in einem Fach erfolgt nicht an zwei aufeinander folgenden Tagen. Zwischen zwei Unterrichtsstunden in einem Fach ist stets ein freier Nachmittag oder das Wochenende. Für Hausaufgaben steht folglich immer ein freier Nachmittag zur Verfügung.
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Alle Seminare in einem Jahrgang werden an einem Nachmittag (Dienstag bzw. Mittwoch) abgehalten. Nachmittägliche Exkursionen sollen i.d.R. an diesem Nachmittag abgehalten werden. Schüler die am Ende der 11. Jahrgangstufe zurücktreten, können daher auf Wunsch ihre Seminare beibehalten.
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Der Nachmittagsunterricht (Montag, Donnerstag) wird vorrangig in den Fächern „Biologie, Chemie, Physik“ (Einzelstunden) sowie „Sport, Kunst, Musik, Vokalenensemble, Photographie, Psychologie, Philosophie“ (Doppelstunden) gehalten.
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Das Fach „Darstellendes Spiel“ wird aus den Schienen genommen und als zwei- oder mehrstündiger Block (frei wählbarer Arbeitsbeginn) auf Freitag gesetzt. Proben für Aufführungen werden ebenfalls in dieser Zeit abgehalten und auf die Unterrichtszeit angerechnet.
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Schulaufgaben in den einzelnen Fächern werden i.d.R. nicht an zwei aufeinander folgenden Tagen gehalten.
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Am freien Nachmittag sollen keine Exkursionen und sonstige Pflichtveranstaltungen für Oberstufenschüler stattfinden.
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Es gibt keine Fortführung der alten Klassenverbände; die Schüler der einzelnen 10. Klassen werden gleichmäßig auf die verschiedenen Kurse verteilt, was in der Regel zu einer Verbesserung des Arbeitsklimas führt.
Wasserburg, 11. November 2011
i.A. W. Höng